Harmonische Oberwelle Oberwellen Oberton Teiltöne Verzerrungen k Naturtonreihe Naturtöne - sengpielaudio
Berechnung Harmonische Partialtöne Teiltöne Obertöne Oberwelle Oberwellen Oberschwingungen Umrechnung umrechnen Rechnungen Rechnung rechnen berechnen Grundton Oberton Naturtöne Naturtonreihe Luft Hz online Rechner Grundton geradzahlige Vielfache Verzerrungen ungeradzahlige Obertöne Partialtöne Teiltöne Obertonreihe Tabelle Tabellen Tontechnik Studiotechnik Akustik Naturtöne Naturskala Grundwelle k2 k3 k4 k5 gerade ungerade Grundfrequenz Frequenz Grundton Orgel Röhre Verstärker sengpielaudio Sengpiel Berlin
Englische Version UK-flag - sengpielaudio D-flag - sengpielaudio

Berechnung der Harmonischen aus der Grundfrequenz in Hz

"Oberton" = Harmonische minus 1 oder "Harmonische" = Oberton + 1

Ganzzahlige Vielfache einer bestimmten Frequenz (Grundton), nennt
man Harmonische,
Partialtöne, Teiltöne oder Obertöne.
Zu beachten ist, dass der Begriff 'Obertöne' die Grundfrequenz nicht
mit einschließt.
Der 1. Oberton ist bereits der 2. Teilton, bzw. die 2. Harmonische.
Der Begriff Oberton sollte nie mit den anderen Begriffen gleichgesetzt
werden, denn die Zählweise ist ungleich. Auch alle anderen Begriffe,
die mit Ober... beginnen, wie Oberschwingung und Oberwelle haben
eine Nähe zum Oberton, auch wenn diese Begriffe manchmal unklar
angewendet werden.

Bei Dezimal-Eingabe ist der Punkt zu verwenden

Obertöne   Harmonische
Oberwellen   Partialtöne
Oberschwingungen Frequenzen in Hz Teiltöne
Eingabe:  
Grundfrequenz in Hz  1. Harmonische
          
Ergebnis:  
  1. Oberton   2. Harmonische
  2. Oberton   3. Harmonische
  3. Oberton   4. Harmonische
  4. Oberton   5. Harmonische
  5. Oberton   6. Harmonische
  6. Oberton   7. Harmonische
  7. Oberton   8. Harmonische
  8. Oberton   9. Harmonische
  9. Oberton 10. Harmonische
10. Oberton 11. Harmonische
11. Oberton 12. Harmonische
12. Oberton 13. Harmonische
13. Oberton 14. Harmonische
14. Oberton 15. Harmonische
15. Oberton 16. Harmonische
1. Harmonische = Grundfrequenz (Grundton) 2. Harmonische = Oktave
3. Harmonische = Duodezime 4. Harmonische = 2. Oktave
5. Harmonische Terz über der 2. Oktave 6. Harmonische = Oktave über der Duodezime
7. Harmonische = Kleine Septime über der 2. Oktave  8. Harmonische = 3. Oktave
9. Harmonische = Ganzton über der 3. Oktave 10. Harmonische = Terz über der 3. Oktave

Harmonische 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16
Partialtöne 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16
Teiltöne 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16
Obertöne Grundton 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15
Frequenz f f f f f f f f f 10·f 11·f 12·f 13·f 14·f 15·f 16·f
Hz 65 130 195 260 325 390 455 520 585 650 715 780 845 910 975 1040
Tonname C c g c' e' g' b' c'' d'' e'' fis'' g'' as'' b'' h'' c'''

grau = geradzahlige Harmonische, z. B. Verstärker mit Trioden-Röhre
weiß = ungeradzahlige Harmonische, z. B. gedackte Orgelpfeife.


Membranen von Pauken oder Glocken besitzen eine Vielzahl von
Einzelschwingungen, die nicht einfach das genaue Vielfache einer
einzigen Grundfrequenz sind. Diese nicht-harmonischen Obertöne
nennt man Partialtöne.

Ein Exciter ist ein spezieller Equalizer, der neue Obertöne erzeugt.
Das bearbeitete Signal wird dem Original-Eingangssignal beigemischt.
Harmonische Oberwelle Vergleich - sengpielaudio

Ungeradzahlige Harmonische beim Klirrfaktor k3, k5, k7 …
Geradzahlige Harmonische beim Klirrfaktor k2, k4, k6 …

Unterscheide Harmonische, Partialtöne, Teiltöne und Obertöne

Gedackte Orgelpfeifen, die bei gleicher Tonhöhe halb so lang sind wie offene Orgelpfeifen,
haben leicht matten und hohlen Klang. Das Spektrum zeigt überwiegend ungeradzahlige
Vielfache der Grundfrequenz
und damit herausragende ungeradzahlige Harmonische,
Partialtöne bzw. Teiltöne 3f, 5f, 7f
Man kann auch sagen, gedackte Orgelpfeifen enthalten überwiegend geradzahlige Obertöne,
Oberwellen oder Oberschwingungen.
Der typisch "warme" Röhrenklang besonders von Trioden enthält im Spektrum überwiegend
geradzahlige Vielfache der Grundfrequenz und damit herausragende geradzahlige
Harmonische, Partialtöne bzw. Teiltöne 2f, 4f, 6f
Man kann auch sagen, Röhrenverstärker liefern bei hohem Pegel durch die Verzerrungsanteile
starke ungeradzahlige Obertöne, Oberwellen oder Oberschwingungen.

Merke: Geradzahlige Obertöne sind ungeradzahlige Harmonische, Partialtöne bzw. Teiltöne.
              Ungeradzahlige Obertöne sind geradzahlige Harmonische, Partialtöne bzw. Teiltöne.

Merke: Bei der Übersetzung aus dem Englischen von "even harmonics" und "odd harmonics"
in geradzahlige Obertöne und ungeradzahlige Obertöne irrt man sich immer, denn in diesem
Falle darf nicht "harmonics" gleich "overtones" gesetzt werden.

Längenberechnung für eine offene Pfeife:
Formula open pipe - sengpielaudio

Längenberechnung für eine gedackte Pfeife:
Formula gedackt pipe - sengpielaudio
Berechnung ohne Mündungskorrektur.
Harmonische Oberwelle Vergleich - sengpielaudio
Es gibt nicht nur Register in Oktavlagen 32' - 16' - 8' - 4' - 2' - 1' - 1/2' usw, sondern bei der Orgel
wird nahezu die gesamte Obertonreihe genutzt, insbesondere:
- Quinten, das sind die "Drittel", also 32/3 = 10 2/3', 16/3 = 5 1/3', 8/3 = 2 2/3', 4/3 = 1 1/3', 2/3' usw.
- Terzen, das sind die "Fünftel", also 32/5 = 6 2/5', 16/3 = 3 1/5', 8/5 = 1 3/5', 4/5' usw.
- Septimen, das sind die "Siebentel", also 32/7 = 4 4/7', 16/7 = 2 2/7', 8/7 = 1 1/7', 4/7' usw.
- Nonen, das sind die "Neuntel", also 32/9 = 3 5/9', 16/9 = 1 7/9', 8/9', 4/9' usw.

Offene Pfeife             Gedackte Pfeife
                   Offene Pfeife mit allen Harmonischen
oder auch mit allen Obertönen
                Gedackte Pfeife mit ungeraden Harmonischen
und darum nur mit geraden Obertönen

zurück zurück weiter weiter Startseite Start