Umrechnung: Klirrdämpfung und Klirrfaktor - sengpielaudio Google Page Rank
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Mikrofon-Empfindlichkeit (sensitivity) - Umrechnung

1. Empfindlichkeit: dB re 1 V/Pa ← → Übertragungsfaktor in mV/Pa

94 dB-SPL ⇒ 1 Pascal = 10 µbar = 10 dyn/cm2 und 74 dB-SPL ⇒ 0,1 Pascal = 1 µbar = 1 dyn/cm²

Häufig wird bei außer-europäischen Mikrofonen die Empfindlichkeit, also der Feldbetriebsübertragungsfaktor
(Übertragungsfaktor = transfer factor), nicht in der bei uns üblichen Maßeinheit "mV/Pa" angeben, sondern
als "Empfindlichkeit = sensitivity" in "dB re 1 V/Pa". Hierbei ist 1 Pa ⇒ 94 dB-SPL

Referenz: 94 dB-SPL ⇒ 1 Pascal = 10 µbar = 10 dyn/cm2
Hörschwelle: 0 dBSPL = 0,00002 Pa = 0,0002 dyn/cm2

Fülle das richtige Eingabefeld oben aus und klicke auf die Berechnungs-Taste darunter.
Die Empfindlichkeit muss unbedingt als negativer dB-Wert eingegeben werden.
Bei Dezimal-Eingabe ist der Punkt zu verwenden.

Empfindlichkeit  dB re 1V/Pa  |  Übertragungsfaktor  mV/Pa
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Übertragungsfaktor  mV/Pa  |  Empfindlichkeit  dB re 1 V/Pa
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Microphone sensitivity conversion - sengpielaudio

2. Sensitivity: dB re 1 V/dyn/cm2 ← → Übertragungsfaktor: mV/Pa
In den USA wird teilweise noch heute der Feldbetriebsübertragungsfaktor nicht in der bei uns üblichen
Maßeinheit "mV/Pa" angeben, sondern als "sensitivity" in "dB re 1 V/dyne/cm2".

Referenz: 74 dB-SPL ⇒ 1 dyn/cm² = 0,1 Pascal = 1 µbar
Hörschwelle: 0 dBSPL = 0,0002 dyne/cm2 = 0,00002 Pa

Fülle das richtige Eingabefeld oben aus und klicke auf die Berechnungs-Taste darunter.
Die Sensitivity muss unbedingt als negativer dB-Wert eingegeben werden.
Bei Dezimal-Eingabe ist der Punkt zu verwenden.

Sensitivity  dB re dyne/cm²  |  Übertragungsfaktor  mV/Pa
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Übertragungsfaktor  mV/Pa  |  Sensitivity  dB re 1 V/dyne/cm²
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1 Pascal = 10 µbar = 10 dyn/cm2 und 1 µbar = 1 dyn/cm2 = 0,1 Pascal
1 mV/Pa = 0,1 mV/µbar oder 1 mV/µbar = 10 mV/Pa

Pascal wird englisch klein geschrieben: pascal und Dyn ist dyne, im Plural dynes und Mikrobar ist microbar.
Ein typisches Kleinmembran-Kondensatormikrofon mit 12 mV/Pa sind das Gleiche wie 1,2 mV/µbar.
Aber 12 Pa sind 120 µbar.  -40 dB "re 1V/Pa" entsprechen -60 dB "re 1V/microbar".

Der Schalldruck ist genauer der Schallwechseldruck als Effektivwert.

Anmerkung

Die hin und wieder in Datenblättern gemachten Leistungsangaben sind zu vergessen; sie haben keine Bedeutung in Bezug zu Mikrofonen. Die Bezeichnung "dB SPL" ist ein Maß für den Schall-Druck-Pegel = Sound Pressure Level (SPL), der die Kraft darstellt, mit der die akustischen Schallwellen als Luftteilchen auf eine Fläche drücken. Mikrofone sind Sensoren im Schallfeld, die eine dem Schalldruck analoge Spannung liefern. Mikrofone messen Schalldruck oder manchmal können sie die Partikelgeschwindigkeit (Schnelle) messen, aber sie messen nie die Schallintensität direkt. Intensitätstereofonie ist eine unglückliche, sprachlich falsche Bezeichnung, die sich für Stereosignale eingebürgert hat, die sich allein durch Pegelunterschiede unterscheiden. Diese "Pegelunterschiede" oder Amplitudenunterschiede wurden ungenau "Intensitäts"-Unterschiede genannt. Aber Schallintensität ist eine spezifisch definierte Quantität (Energie) die nicht durch ein einfaches Mikrofon gewandelt werden kann, noch würde so etwas bei Musikaufnahmen nützlich sein, wenn das möglich wäre. Unsere Trommelfelle sind allein für den Schalldruck empfindlich, genau so wie die Mikrofone. Intensität und die Energie sind hierbei als Energiegrößen bzw. Leistungsgrößen zu vergessen.

Merke: Die Ausgangsspannung eines Mikrofons ist dem einfallenden Schalldruck proportional.

Ein Studiomikrofon wird nie mit einer Last betrieben, die seinem eigenen internen Widerstand gleich ist. Der Lastwiderstand (die Impedanz) sollte mindestens zehnmal größer als der Innenwiderstand des Mikrofons sein; also ein quasi unbelasteter Stromkreis. Hier ist nur die Spannung wichtig und nicht die Energie bzw. die Leistung.

Um die maximale Ausgangsspannung des Mikrofons in dBu zu bekommen, ist die Mikrofon-"Sensitivity" auf der linken Seite der Tabelle finden. Man muss dann nach rechts gehen, bis man unterhalb der maximalen SPL-Bewertung des Mikrofons ist.  Als Beispiel sei hier ein Mikrofon mit einer Empfindlichkeit von 20 mV/Pa und einem maximalem Schalldruck von 130 dBSPL gegeben.

Tabelle 1 erklärt uns, dass die maximale Ausgangsspannung +4 dBu ist. Man hat jetzt, alles was man braucht, um Vorverstärker mit ihren jeweiligen maximalen Eingangspegeln vergleichen zu können.

Berechnung: Mikrofon-Dynamikbereich

Gib zwei Werte ein - die anderen beiden Werte werden berechnet.
Benutzt wird hier der Bezug auf 10 μbar = 94 dBSPL.
Bei Dezimal-Eingabe ist der Punkt zu verwenden.

Grenzschalldruck, z. B. 138 = dB SPL
Ersatzgeräuschpegel, z. B. 16 = dB
Dynamikbereich = dB
  -------------------------  
Geräuschpegelabstand
S/N re 94 dB SPL =
dB
 

Der Ersatzgeräuschpegel kann mit jedem Bewertungsfaktor eingegeben werden (A, CCIR 468 usw.)
Der Dynamikbereich wird dann ebenso mit diesem Faktor belegt.
Der Geräuschpegelabstand "S/N re 94 dB SPL" ist 94 dB minus Ersatzgeräuschpegel.
Der Grenzschalldruck (max. SPL) sollte für 0,5% THD angegeben sein. Ist die Angabe jedoch
für 1 % THD, dann sind glatt 6 dB abzuziehen, um einen korrekteren Vergleich zu haben.

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