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Berechnung: Dämpfungsfaktor DF
Ri ist der Innenwiderstand (Quellwiderstand oder Ausgangswiderstand) des
ersten Gerätes und Ra ist der Außenwiderstand (Lastwiderstand, Eingangswiderstand,
Abschlusswiderstand) des folgenden Gerätes. Mit Widerstand R ist immer die Impedanz Z gemeint.
Schnittstellendämpfung = Anpassungsdämpfung.
Spannungsanpassung: Ra >> Ri oder Rin >> Rout oder RLast >> RQuelle oder R1 >> R2 - Audio-Technik
Leistungsanpassung: Ra = Ri oder Rin = Rout oder RLast = RQuelle oder R1 = R2 - HF-Technik

Anpassung von zwei Geräten entspricht einer Spannungsteilerschaltung − R2 << R1.

Beachte: Die Nummerierung der Widerstände ist jedoch umgekehrt wie bei einem Spannungsteiler.

Bei Dezimal-Eingabe ist der Punkt zu verwenden.
Selbst bei der im Tonstudio üblichen Spannungsanpassung Ri < Ra wird je nach dem Unterschied von
Ri zu Ra der Pegel Δ L an der Schnittstelle etwas gedämpft, mit dem Anpassungsfaktor:
in dB.
Die Impedanzen verhalten sich wie ein unbelasteter Spannungsteiler: R1 = Ri und R2 = Ra.
Anpassungsdämpfung (Spannungspegeldämpfung):
.
Dämpfungsfaktors:
.
Anpassungsfaktor ist nicht Dämpfungsfaktor.
Siehe auch: Spannungsteiler, belastet und unbelastet
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Nach dem Pflichtenheft Nr. 3/5 des IRT, Technische Richtlinien für ARD-Tonregieanlagen, gilt für Tonstudiogeräte: Ri < 40 Ω und Ra > 5 kΩ und für Mikrofoneingänge: Ri < 200 Ω und Ra > 1 kΩ |
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Der Lautsprecher mit seiner Schwingspule und dem Magneten wirkt auf den Verstärker zurück. Dagegen hilft die Spannungsanpassung, denn die unkontrollierte Schwingung des Lautsprechers induziert in der Schwingspule Ströme, die jetzt über die Endstufe kurzgeschlossen werden. Durch die dadurch erzeugte Gegenkraft wird die Membran in eine weitgehend exakte Kurve gezwungen. Daher muss man Lautsprecherkabel so kurz wie möglich halten und der Querschnitt der Leiter sollte so dick sein, wie man sich leisten kann. Sonst können selbst gute Lautsprecher an guten Endstufen ziemlich mittelmäßig klingen. Der Dämpfungsfaktor beschreibt, wie stark die Rückwirkungen der von der Lautsprecher-Schwingspule induzierten Spannung vom Verstärker gedämpft werden. Bei schlechter Dämpfung beginnt der Lautsprecher bei tiefen Frequenzen zu schwingen. Dass die Verstärkerquelle mit ihrem Ri an die Ra = 8-Ohm-Impedanz des Lautsprechers angepasst sein muss, ist ein hin und wieder doziertes Ri = Ra-Märchen, denn Ri < Ra - und das ist eben Spannungsanpassung. Ri liegt dabei so um 0,01 Ohm. Merke: Wenn am Verstärkerausgang 4 oder 8 Ohm dransteht, dann heißt das niemals, dass die Ausgangsimpedanz des Verstärkers diesen Wert hat. Das soll nur heißen, dass der Hersteller wünscht, dass dort 4 oder 8 Ohm Lautsprecher angeschlossen werden sollten. Die Ausgangsimpdanz von Verstärkern ist immer kleiner als 0,5 Ohm. Zwischen Verstärker und Lautsprecher haben wir immer Spannungsanpassung. Auch im PA-Bereich gibt es keine Leistungsanpassung. |
Siehe: Brauchen wir Leistungsanpassung bei Lautsprechern?
Die unterschiedlichen Namen für die beiden Impedanzen Ri und Ra
Über das richtige Anpassen von Lautsprechern und Kopfhörern

Siehe auch: Die Quelle und ihre Last
Die Größe der Impedanzen in der Tontechnik
Spannungsanpassung - Zusammenschalten von zwei Audiogeräten
Berechnung: Spannungsteiler (Potentiometer)
Spannungsverstärkung und Spannungsdämpfung

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Der Dämpfungsfaktor wird als Zahlenwert angegeben, jedoch auch als Dezibelwert.
Gib einfach den Wert links oder rechts ein und benutze die TAB-Taste oder klicke
mit der Maus an eine leere Stelle auf der Seite, um die Lösung zu bekommen.
Der Rechner arbeitet in beiden Richtungen des ↔ Zeichens.
Berechnung des Dämpfungsfaktors.
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Wie berechnet man den Dämpfungsfaktor DF zum Beispiel bei 1 kHz, wenn weder Ri der DF = U0 / (U0 − UL) (U0 − UL) ist der Spannungsabfall durch die angeschaltete Last. |
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